moa theater Hannover

moa theater

 
 

Der Sturm

William Shakespeare

"(…) Ein riskantes Spiel um Liebe, Rache und Verwirrung, wobei nicht nur der Stoff fesselnd ist: Vor allem das Spiel der Amateurschauspieler beeindruckt durch die große Professionalität ihrer Auftritte. Ein Ehrgeiz, für den die Moa-Gruppe nach gut zwei Stunden mit minutenlangen begeisterten Ovationen belohnt wird. (…)
(Neue Presse)

"(…) Das Würfelarrangement sieht aus, wie eine Kreuzung aus Multifunktionsmöbel und Turngerät und wird von den Schauspielern dementsprechend bespielt: Der Luftgeist Ariel, den das Regieduo (…) von bis zu sieben Akteuren gleichzeitig spielen lässt, taucht überraschend durch eine verborgene Luke auf, schwingt sich im selben Augenblick behände aufs Dach der Konstruktion und flitzt wieselflink von Plateau zu Plateau – ein Verwirrspiel der Gleichzeitigkeiten. (…) Aus Prosperos Bruder, dem Thronräuber Antonio, wird eine tangotanzende Killerbiene namens Antonia (Iris Tatje); der greise Ratgeber Gonzalo verwandelt sich in eine clevere, leicht Kapriziöse Gonzuela im kleinen Schwarzen (Tanja Keinert); und der Trinker Stefano bekommt eine derb-zotige Trincula zur Saufkumpanin (köstlich: Sigrid Samieske). Das Monster Caliban (turbulent: Gesina Cramer) erinnert an eine trotzig-rotzige Schwester des Struwwelpeters, und Miranda (Julia Eifler) sieht im Lumpenlook aus, wie ein weiblicher Robinson Crusoe."
(Hannoversche Allgemeine Zeitung)